Danke für 2.000 Hörtests

Veröffentlicht am 07.03.2017

Mehr als 2.000 Hörtests zum WHO Welttag des Hörens

Danke für 2.000 Hörtests

Anlässlich des Welttag des Hörens am vergangenen 3. März riefen wir Besucher zu Hörtests in ganz Deutschland auf. Mehr als 2.000 Besucher folgten diesem Aufruf und ließen ihr Gehör bei einem Hörakustiker in Ihrer Nähe überprüfen.

Aktion zum Welttag des Hörens der WHO

Marco Schulz, Geschäftsführer von meinhoergeraet.de, resümiert die Aktion: „Für uns als Internet-Portal ist es wichtig, Menschen mit einer Schwerhörigkeit umfassend zu informieren. Angefangen bei den Ursachen reicht unser Informationsangebot bis hin zur ersten Orientierung, welche Hörgeräte und Technologien in Frage kommen. Anschließend zeigen wir unseren Besuchern den Weg zum Hörgeräteakustiker vor Ort. Denn dort finden die weitere Beratung, die Auswahl geeigneter Hörgeräte und auf Wunsch Probewochen statt.“

Marco Schulz, Geschäftsführer meinhoergeraet.de

Zum Welttag des Hörens der WHO am 3. März 2017 riefen wir unsere Besucher im Vorfeld auf, Hörtests bei Hörgeräteakustikern zu machen. Betroffenen fällt es oft schwer, sich eine Schwerhörigkeit einzugestehen. Zu groß ist die persönliche Hürde, durch die Hörminderung zum sprichwörtlichen „Alten Eisen“ zu gehören. Ein Hörtest ist hier unumgänglich und schafft Klarheit. Der Test kann entweder bei einem der 6.200 Hörgeräteakustiker oder einem HNO-Arzt durchgeführt werden.

„Wir wollten darauf aufmerksam machen, welche wichtige Rolle ein gut funktionierendes Gehör in unserem Alltag spielt. Ob beim Genuss von Musik, beim Fernsehen oder beim Verstehen von Gesprächen. Schließlich sollte doch ein Hörtest genauso selbstverständlich sein wie ein Sehtest“ resümiert Marco Schulz (Foto links).

Unsere Redaktion führte dazu auch ein Interview mit der A-Capella-Band Viva Voce aus der Metropolregion Nürnberg.

5% der deutschen Bevölkerung sind schwerhörig

Qualifizierte Hörakustiker in Ihrer Nähe

Wir gingen kürzlich auch der Frage nach, wieviele Schwerhörige es tatsächlich gibt. Genaue und vor allem aktuelle Zahlen darüber gibt es kaum. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass es in Deutschland rund 4,1 Millionen Menschen mit einem Hörverlust gibt, den man mit Hörgeräten ausgleichen könnte. Bekannt ist außerdem, dass sich eine Altersschwerhörigkeit meist schleichend entwickelt. Das Gehirn verlernt das Hören regelrecht. Es handelt sich um eine normale Entwicklung mit zunehmenden Alter.

„Der Gang zum Hörakustiker oder HNO-Arzt lohnt sich allemal, denn zeitiges Handeln kann vorbeugen. Hörgeräte, Hörtrainings und auch Gehörschutz können dazu beitragen, wichtige Geräusche und Sprachbestandteile gar nicht erst zu verlernen, sondern sie durch ein gezieltes Training oder den Schutz des Gehörs zu erhalten“ sagt Marco Schulz.

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Bild: meinhoergeraet.de / biha